Harfe & Orgel

Ulrike Northoff - Orgel
Olja Kaiser - Harfe

Programm:
Die Orgelsoli können jederzeit variiert/verändert werden.
Ebenso die Harfensoli.

Johann Sebastian Bach (1685-1750):
Präludium E-Dur BWV 1006 für Orgel und Harfe

Josef Blanco (1775-1811):
Concierto de dos Organos für Orgel und Harfe

Johann Sebastian Bach (1685-1750):
Concerto a-moll BWV 593 für Orgel

Marcel Samuel-Rousseau (1882-1955):
Variations Pastorales für Harfe und Orgel
> MP3 Hörprobe

Pjotr Iljitsch Tschaikowsky (1840-1893):
Eugen Onegin-Fantasie für Harfe Solo
> MP3 Hörprobe

Gustav Mahler (1860-1911):
Adagietto F-Dur für Harfe und Orgel (aus der 5 Sinfonie)

Isaak Albeniz(1860-1909):
Cordoba für Harfe Solo

Joaquin Rodrigo (1901-1999):
Adagio (aus dem Concierto de Aranjuez) für Harfe und Orgel

Pearl Chertok (918-1981):
Beige Nocturne für Harfe Solo

Théodore Dubois (1837-1924):
Toccata für Orgel

Jean-Michel Damase (*1928) :
Rhapsodie pour harpe et orgue (1928) für Orgel und Harfe


Olja KaiserOLJA KAISER studierte Harfe seit ihrem 5. Lebensjahr und absolvierte Studium und Examen als Konzertharfenistin am Moskauer Tschajkovskij-Konservatorium mit Diplom und Auszeichnung. Sie vertiefte ihre professionellen Fähigkeiten bei Meisterklassen von David Watkins, Susanna Mildonian, Isabelle Moretti, Chantal Mathieu und Isabelle Perrin, ausserdem am Conservatorio Superior de Música Reina Sofía, Madrid. Spezielle Kenntnisse im Bereich der Barockharfe erwarb sie weiterhin an der Scola Cantorum Basiliensis (Basel). Olja Kaiser ist Preisträgerin des Wettbewerbs "Concorso Internazionale Premio Rovere d'Oro" in San Bartolomeo al Mare, Imperia (Italien) und bei der "Concert Artists Guild Music Competition" in New York . Neben verschiedenen Festivals (Pacific Music Festival, Abu Dhabi Classical Music Festival, Schleswig-Holstein Musikfestival, Moselfestwochen, Mecklenburgischer Musiksommer, World Harp Congress, Rheingau Musikfestival, International Lyon & Healy Harp Festival usw.) gastierte Olja Kaiser als Solistin und Kammermusikerin in verschiedenen Ländern Europas, in den USA, in Japan, China und Hongkong. Olja Kaiser spielt regelmässig Solokonzerte mit verschiedenen Sinfonie- und Kammerorchestern, u.a. mit dem Moskauer Staatskammerorchester, der Jungen Philharmonie Köln, der Philharmonie Sankt Petersburg und vielen anderen. Sie war festengagierte Soloharfenistin beim Philharmonischen Orchester Gorky, beim Moscow Great Hall Symphony Orchestra und am Apollo Theater Stuttgart, bevor sie sich ausschliesslich ihrer Solokarriere widmete. Im Rahmen von Gastengagements spielte Frau Kaiser mehrfach als Soloharfenistin bei verschiedenen Sinfonieorchestern, wie z. B.: Orchestre Philharmonique du Luxembourg, WDR Sinfonieorchester Köln, Moskauer Radio 1 Symphonieorchester, Bolschoj Theater Ballett, Rheinische Philharmonie Koblenz, SR Rundfunk Sinfonieorchester Saarbrücken, Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz. Durch ihre aktive, weltweite Konzerttätigkeit als Soloharfenistin mit Recitals für Harfe und Kammermusikauftritten, darunter mehrere Fernseh- und Radioaufnahmen, zählt Olja Kaiser heute zu den aktivsten, vielseitigsten und facettenreichsten Harfenistinnen ihrer Generation. Weitere Informationen unter www.kaiser-harfe.de.


Pressestimmen:


VOLLBILD








Klangzauber für Panflöte & Orgel

Ulrike Northoff - Orgel
Ulrich Herkenhoff - Panflöte


Programmvorschlag:

G.B. Barbirolli:
Concerto F-Dur über ein Thema von A. Corelli
Preludio - Allemanda - Sarabanda - Gavotta - Giga

W. A. Mozart:
Andante C-Dur KV 315

César Frank:
Prélude, Fugue et Variation op.18

Claude Debussy:
La fille aux cheveux de lin
Bearb.: Wolfgang Kiechle

Joh. Seb. Bach:
Concerto C-Dur für Flöte & Clavier
(nach der Sonate A-Dur BWV 1032 )
Vivace - Largo e dolce - Allegro

Théodor Dubois:
Toccata

Ennio Morricone:
"Gabriels Oboe" (aus dem Film "The Mission")
Bearb.: Matthias Keller

Ulrich Herkenhoff:
"Suita Macedonia" für Panflöte und Orgel
Ballade - Chanson - Danse

Béla Bartok:
Aus Gyergyo (Zugabe)
Rubato - Poco più mosso - Tempo de marcia

Hörbeispiel:


Ulrich Herkenhoff und Ulrike NorthoffUlrich Herkenhoff gilt als einer der weltbesten Panflötenspieler. Er interpretiert klassische Werke und hat die Panflöte als seriöses Konzertinstrument etabliert (The Art of Pan). Bedeutende Komponisten widmeten ihm Werke (u.a. H. Genzmer, E. Schneider, J. Guillou u.a.). Er erhielt mehrere Preise, u.a. den "Echo Klassik" Preis. Herkenhoff konzertierte weltweit mit bedeutenden Orchester als Solist und wirkte auch auf filmmusikalischem Gebiet mit, u.a. an der Oscar-prämierten Musik zu "Der Herr der Ringe die Rückkehr des Königs" (Komponist: Howard Shore) sowie an der Einspielung von Ennio Morricones Soundtrack zu "Fateless" (Roman eines Schicksallosen). An der Anton Bruckner Universität ist er Lehrbeauftragter für das Schwerpunktfach Panflöte, welches dort erstmalig eingeführt wurde.
Die international tätige Konzertorganistin Ulrike Northoff entfaltet eine rege Konzerttätigkeit auf historischen und modernen Orgeln bedeutender Kirchen in zahlreichen europäischen Ländern, in den USA sowie in Russland bei renommierten internationalen Orgelfestivals. Sie konzertierte in bekannten Kirchen in Basel, Padua, Florenz, London (u.a. Westminster Cathedral), Riga (Walcker-Orgel), St. Thomas (New York), Kopenhagen oder St. Petersburg, Krakau u.a.. Northoff gründete und leitete die Konzertreihe "Musik im Schloss" als künstlerische Leiterin 14 Jahre lang und betreut ebenso den "Internationalen Orgelsommer im Taunus". Neben ihren Solo-Konzerten tritt Ulrike Northoff regelmässig in Orgel-Plus-Programmen mit Solisten aus dem In- und Ausland sowie mit Solisten bedeutender Orchester (Gewandhausorchester Leipzig, Deutsche Bachsolisten, verschiedene Rundfunkorchester) auf.


Pressestimmen:

"Ulrich Herkenhoff zauberte auf seiner Panflöte
und das Publikum war aus dem Häuschen"

Frankfurter Neue Presse 6/2001

"Herkenhoff brilliert auf seinem Instrument ()
sein Ton ist mal klar und strahlend,
im nächsten Moment mal melancholisch-klagend und zurückhaltend,
aber immer warm klangvoll und präzise.
Mit gefühlvollen Kadenzen und unglaublich virtuosem Spiel
begeistert er das Publikum (...) drückt alle
erdenklichen Gefühle in seiner Musik aus."

Süddeutsche Zeitung 8/2001

"Northoff gestaltete ein exzellent aufgeführtes
überaus variationsreich registriertes Orgelspektakel voller Spielfreude."

Stuttgarter Nachrichten

"Orgelfeuerwerk reißt Publikum von den Sitzen..."
Frankfurter Neue Presse 23.1.2013

"Northoff brachte eine seltene Frische und Lebendigkeit auf die Orgel.
Sie arbeitete mit feinen Klangschattierungen
und spielte mit blendender Bravour..."

Stuttgarter Nachrichten


Internetseite
Ulrich Herkenhoff · The Art of Pan









Saxophon & Orgel

Ulrike Northoff - Orgel
Koryun Asatryan - Saxophon

Programm:
"Singing Pipes and Swinging Sax"

Antonio Vivaldi (1678-1741):
Concerto a-Moll
Saxophon und Orgel

Aléxandre Guilmant Cantilène (1837-1911):
Pastorale op. 15
Saxophon und Orgel

Johann Sebastian Bach (1685-1750):
Jesus bleibet meine Freude (aus BWV 147)
Saxophon und Orgel

Joseph Gabriel Rheinberger (1839-1901):
Intermezzo (aus der Orgelsonate a-Moll op. 98)
Saxophon und Orgel

Léon Boëllmann (1862-1897):
Menuet gothique
& Prière à Notre Dame
aus der "Suite gothique" für Orgel op. 25
Orgel Solo

Hiroyuki Itoh (*1963):
The Angel of Despair II (1999)
Saxophon Solo

Léon Boëllmann (1862-1897):
Toccata
aus der "Suite gothique" für Orgel op. 25
Orgel Solo

Remo Giazotto (1910-1998):
Adagio in g-Moll (über ein Thema von Tomaso Albinoni)
Saxophon und Orgel

César Franck (1822-1890):
Prélude, Fugue et Variation op. 18
Saxophon und Orgel

Traditional:
Somebody's knocking at your door
Saxophon und Orgel

Johann Sebastian Bach (1685-1750):
Badinerie (aus der Suite h-Moll BWV 1067)
Saxophon und Orgel


Koryun Asatryan - SaxophonNach der Konzertreihe unter dem Motto "Meister von Morgen" in Dortmund feierte die Presse Koryun Asatryan als sensationellen Künstler, der das Publikum von den Sitzen riss. "Wenn er keine Weltkarriere macht, macht sie auch kein anderer" war das Fazit. Koryun Asatryan, in Jerewan/Armenien geboren, begann 1993 nach einem kurzen Intermezzo am Klavier seine Ausbildung als Saxophonist an der Musikschule in Jerewan bei Prof. A. Manukyan. Ab Oktober 2000 studierte er in Dortmund bei Prof. D. Gauthier, bei dem er seit Oktober 2003 sein Studium an der Hochschule für Musik in Köln fortsetzt. 2002 nahm er an Meisterkursen bei Prof. C. Delangle und bei Prof. A. Bornkamp teil. Seit 1999 wurde Koryun Asatryan mit etlichen ersten und zweiten Preisen bei internationalen Wettbewerben ausgezeichnet, wie dem "Pacem in Terris" Bayreuth, der "12th Eurovision Competition for Young Musicians" Luzern oder dem Aeolus Bläserwettbewerb Düsseldorf. Ebenfalls erfolgreich war er mit Tourneen durch die USA, Argentinien, Brasilien, Uruguay, die Schweiz, Syrien, Libanon, Russland, Korea und zahlreichen Konzerten in Deutschland, Österreich, Armenien, u. a. mit der Armenischen Philharmonie, dem Münchener Kammerorchester, Luzerner Sinfonieorchester, Festival Strings Lucerne, dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn und dem MDR Sinfonieorchester. Seine erfolgreiche Laufbahn bestätigt sich auch mit seinen Auftritten bei den Festivals, wie Schleswig-Holstein Musikfestival, Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, Musical Olympus" (St. Petersburg), Colmar-Musikfestival (Frankreich), Rheingau Musik Festival, Luzern Festival, Musikfest Bremen, Weilburger Schlosskonzerte, Mährischer Herbst Bratislava u.a. Wegen seiner außergewöhnlichen Fähigkeiten erhielt er einen Sonderpreis von der "Deutschen Stiftung Musikleben", und Stipendien der "Vladimir Spivakov Stiftung", "Werner Richard - Dr. Carl Dörken Stiftung" und der Dr. Sieghardt Rometsch Stiftung". Seine künstlerischen Aktivitäten erstrecken sich auch auf Kammermusik z.B. mit Klavier oder Akkordeon. Die Konzerte mit seinem Partner Enrique Ugarte (Akkordeon) sind ein Highlight in vielen Konzertreihen. Seit 2005 ist Koryun Asatryan Mitglied des "Alliage"-Quartetts, das für die CD "Una Poco Fa" einen Echo-Preis-2005 in der Kategorie "Klassik ohne Grenzen" erhielt. Im August 2005 erschien die erste CD "Saxophone Caprices" bei Hänssler Classic, gefördert von der "LUTZ - E. ADOLF, Stiftung für Hochbegabte".


Pressestimmen:


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Cello & Orgel

Ulrike Northoff - Orgel
Jürn Jakob Timm - Cello


Programm:

Johann Sebastian Bach (1685-1750):
Sonate D-Dur für Cello und Orgel

Giovanni Battista Sammartini (1701-1775):
Sonata für Violoncello und Klavier/Orgel

Georg Friedrich Händel (1685-1759):
Concerto II B-Dur op.4 Nr. 2 für Orgel

Theodor Kirchner (1823-1903):
Zwei Tonstücke für Violoncello und Orgel op.92

Robert Schumann (1810-1856):
aus: Vier kanonische Stücke für Violoncello und Orgel op.56

Joseph Rheinberger (1839-1901):
Drei Stücke aus op. 150 für Violoncello und Orgel

Peter Mathews ( geb. 1944):
Spring Serenade for Cello and Organ


Jürn Jakob TimmJÜRN JAKOB TIMM, erster Solocellist des Gewandhausorchesters Leipzig und Mitglied des Gewandhaus-Quartetts, studierte in Leipzig. Während des Studiums und der künstlerischen Aspirantur wurde er Preisträger mehrerer internationaler Wettbewerbe. Neben seinen Verpflichtungen in Gewandhausorchester und Gewandhaus-Quartett trat Jürnjakob Timm als Solist mit vielen Orchestern in Deutschland, Europa, Japan, Südamerika und den USA auf. Auf zahlreichen Reisen des Gewandhausorchesters spielte er als Solist unter Kurt Masur Violoncellokonzerte der Klassik, Romantik und Moderne. Renommierte Musikfestivals wie Prager Frühling, Brahms-Festival in Granada, Schleswig-Holstein Musik Festival, Ann-Arbor-Musikwochen verpflichteten ihn für ihre Konzerte. 1988 wurde Jürnjakob Timm zum Honorarprofessor an der Musikhochschule Leipzig ernannt. Seit 1986 unterrichtet er neben seiner regelmäßigen Konzerttätigkeit auch als Gastdozent in Japan. Neben CD-Einspielungen bekannter Konzerte von Robert Schumann, Peter Tschaikowsky (Gewandhausorchester, Kurt Masur), Eugen d' Albert (Berliner Sinfonie-Orchester, Claus Peter Flor), Beethoven (Tripelkonzert mit Peter Rösel, Christian Funke, Dresdner Philharmonie, Herbert Kegel), Joseph Haydn (C-Dur und D-Dur, Leipziger Kammerorchester, Georg Otto Moosdorf) enthält seine Diskografie auch Werke zeitgenössischer Komponisten (Günter Kochan, 2. Violoncellokonzert, Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Hartmut Haenchen) sowie Kammermusik (25 CDs des Gewandhaus-Quartetts) und Sololiteratur. 1993 wurde Jürnjakob Timm als Solocellist in das Orchester der Bayreuther Festspiele berufen.








Klavier & Orgel

Ulrike Northoff - Orgel
Monica Gutman - Klavier


~ Programm ist in Ausarbeitung ~


Monica GutmanMonica Gutman wurde in Rumänien geboren und trat bereits als Zehnjährige in Konzerten und im Fernsehen ihres Heimatlandes auf. Ihre Studien führten sie über Deutschland (Nordwestdeutsche Musikakademie Detmold), und Frankreich (mehrere absolvierte Meisterkurse) nach England, wo sie dank eines Stipendiums ihre musikalische Ausbildung fortsetzen konnte. Dort arbeitete die Vladimir Krajnev-Schülerin mit bekannten Persönlichkeiten wie Louis Kentner, einem der bedeutendsten Liszt-Interpreten unserer Zeit, später auch mit Bruno Giuranna und György Sebök zusammen. Schon bald eroberte sich die junge Pianistin bedeutende Konzertpodien (Alte Oper Frankfurt, Philharmonie im Gasteig München, Londoner Queen Elizabeth Hall, u.a.) und gastierte bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen, beim Kissinger Sommer und wiederholt im Berliner Schauspielhaus. Konzertreisen führten Monica Gutman auch in die Schweiz und USA, nach Holland, Kanada und Australien. Das Solo-Programm der Musikerin, die heute auch als Dozentin an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt unterrichtet, umfasst Werke vom Barock bis zur Moderne. Im Bereich der Orchestermusik fühlt sie sich im klassischen und romantischen ebenso wie im modernen Repertoire heimisch. Hohe Priorität genießt dabei auch die Kammermusik. Zahlreiche Aufnahmen bei deutschen Rundfunkanstalten (HR, SFB, SDR, WDR, MDR, DS Kultur und Deutschlandradio) dokumentieren das besondere Interesse der Künstlerin an der Erschließung unbekannter Quellen der Musikliteratur. Auf ihren CDs sind u.a. Kompositionen von Erwin Schulhoff, Johanna Senfter, Franz Liszt, George Enescu und Dinu Lipatti erschienen.








Panflöte & Orgel

Ulrike Northoff - Orgel
Philippe Emmanuel Haas - Panflöte

Programm:
Die Orgelsoli können jederzeit variiert/verändert werden.

Jeremiah Clarke (1686-1707):
"The Prince of Denmark's March"

Dietrich Buxtehude (1637-1707):
Präludium in g-moll für Orgel

Benedetto Marcello (1686-1739):
Sonate op. 1 / XII in G - Dur

Esprit Philippe Chédeville (1696-1762):
Suite Galante für Panflöte solo

Michel Richard De La Lande (1657-1726):
Suite aus den "Symphonies pour les Soupers du Roy"

Johann Sebastian Bach (1685-1750):
Toccata d-moll, BWV 538 für Orgel

Anonym / Michael Praetorius (16.Jh./1571-1621):
Suite aus der Renaissance für Panflöte solo

Théodor Dubois (1837-1924):
Toccata für Orgel

Georg Friedrich Händel (1685-1759):
Zwei Arien
Arie aus "Il Floridante"
Arie aus "Judas Maccabaeus"

Henry Purcell (1659-1695):
Sonate in D-Dur


Philippe Emmanuel HaasPhilippe Emmanuel Haas (Panflöte in alter Musik) wurde 1962 in Basel, Schweiz, geboren. Studium der Panflöte in alter und klassischer Musik in Bern und am Konservatorium Hilversum, in den Niederlanden. Teilnahme an Meisterkursen für die Interpretation und die Aufführungspraxis alter und klassischer Musik auf Nachbildungen historischer Instrumente am "Centre International de Formation Musicale" in Nizza, Frankreich, bei Jean-Loup Grégoire und Simion Stanciu "Syrinx"; im Rahmen der "Gesellschaft für Alte Musik" in Rastatt, Deutschland, bei Hans-Martin Linde; sowie an der "Académie de Musique de Sion", im Rahmen des "Festival Tibor Varga" in Sitten, Schweiz, unter der Leitung von Jordi Savall. Konzerte als Solist, begleitet an der Orgel, dem Cembalo, der Harfe oder an der Laute, und als Mitglied von Ensembles alter Musik, im Rahmen von internationalen Musikfestspielen in Belgien, Deutschland, Estland, Frankreich, Israel, Italien, Österreich, Spanien und der Schweiz. Künstlerischer Leiter der internationalen Konzertreihe "Festliche Musik in der Kirche Rötteln / Lörrach", Baden-Württemberg, Deutschland, welche der alten Musik gewidmet ist. Gast-Dozent an der "Académie Musique et Danse Florigammes" in Sartène-Propriano, Korsika. Lehrer für Panflöte an Musikschulen in der Schweiz. CD-Aufnahmen bei den Labels AUROPHON CLASSICS und VDE-GALLO von Musik aus der Renaissance- und der Barockzeit, begleitet am Cembalo, dem Violoncello und an der Orgel.


Pressestimmen:


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